Wo sehen Sie sich in 5 Jahren beim Thema Kollaborationslösungen?

So schnell, wie sich die Dinge im Technologiesektor heute entwickeln, ist es schwer, eine Prognose abzugeben, wo wir in 5 Jahren sein werden. Viele technologische und systemtechnische Ansätze, die jahrelang Anwendung gefunden haben, sind inzwischen überholt. Aber seien wir realistisch. Die E-Mail wird auch schon seit Jahren zu Grabe getragen und ist trotzdem immer noch das wichtigste und am häufigsten genutzte elektronische Kommunikationsmedium.  

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Etwas über Apple, Differential Privacy und die Sache mit den Daten

Apple hat angekündigt Differntial Privacy für die Analyse von Kundendaten zu nutzen. Einige Gedanken hierzu.   Alle wollen deine Daten! Zumindest fast alle der großen Mega-Tech-Hyper-Super-Social-Cloud-Mobile-Follower-Anbieter wollen deine Daten. Google, Facebook, Microsoft und Co brauchen die Informationen der Konsumenten – der Menschen – um ihre Algorithmen zu füttern und stärker zu machen. Sie erhoffen sich davon, dich als Menschen besser kennenzulernen, dein Verhalten vorherzusagen und dieses Wissen im besten Falle zu monetarisieren. Nebenbei verkaufen sie ihre Algorithmen, ihre kognitiven intelligenten APIs und smarten Services.  

Vom Mitarbeiter zum Mitmacher

Tag für Tag werden enorme Geldsummen von Unternehmen in diverse Marketingmaßnahmen, wie zum Beispiel in Sponsoring, Aufwendungen für Werbekampagnen oder Events investiert. Sie arbeiten für das Ziel, Menschen (Kunden, Dienstleister, Bewerber, etc.) für ein Unternehmen oder eine Marke zu begeistern. Doch all diese Mühen sind nicht hundertprozentig effektiv, oder sogar nutzlos, wenn die eigenen Mitarbeiter diese Werte nicht unterstreichen und diese unternehmenskonform kommunizieren.

Wenn sich die Spreu vom Weizen trennt – erfolgreiches Customer Experience Management

Methoden und Konzepte aus dem Werkzeugkasten des Customer-Experience-Management sind eine große Chance für Unternehmen, um sich wettbewerbsfähig in einem gesättigten, überfüllten oder rückläufigen Marktumfeld zu differenzieren. Dabei gilt es, die Kundenbeziehung in allen Punkten zu berücksichtigen. Das heißt auch, in Erlebnisabfolgen und Touchpoints zu denken, um die Bedürfnisse und Bedarfe der Zielgruppe besser zu adressieren. Der Kunde darf während der Transformationsphase des Unternehmens die Orientierung und den Kontakt nicht verlieren.

 

Sensible Daten, sensible Kunden – über Vertrauen und Customer Service im Zeitalter des IoT

Sie ist bereits in vollem Gange: die digitale Transformation nahezu aller Lebensbereiche. Geschäftsmodelle, Kundenerlebnisse und nicht zuletzt ganze Unternehmen unterziehen sich bereits dem Wandel. Grund ist die zunehmende Vernetzung durch das Internet of Things. Dort, wo es bereits möglich ist, werden Geräte interaktiv und mit einem Datennetzwerk verbunden. Durch die Aggregation riesiger Datenmengen über menschliches Verhalten eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten für Hersteller und Serviceanbieter. Auf Basis der Daten über Kundenbedürfnisse und Kundenverhalten, können Marketeers bessere Produkte entwickeln und langfristige Kundenbeziehungen, basierend auf Zufriedenheit der Kunden und Vertrauen in die Produkte, aufbauen. Um die Potenziale ausschöpfen zu können, die sich durch enorme Vernetzung in Zeiten des IoT ergeben, müssen Unternehmen den neuen Anforderungen gerecht werden, die durch erhöhte Komplexität und Innovationsdruck an sie gestellt werden.

Über die Zukunft und warum eine strategische Datenanalyse kriegsentscheidend wird

Es ist die wahrscheinlich größte Zukunft für das Marketing – das Internet der Dinge “IoT”. Allgemein gesprochen geht es darum, dass der Computer, wie wir ihn kennen zunehmend verschwindet und durch intelligente Geräte ersetzt wird. Durch diese soll die Informationslücke zwischen realer und virtueller Welt geschlossen werden. Die Lücke existiert, weil “Dinge” der realen Welt einen -wie immer auch gearteten Zustand haben – der dem Internet aber nicht bekannt ist. Durch die neuen Technologien sollen Informationen über den Zustand, z.b die Raumtemperatur oder den Füllstand des Druckers, für die Weiterverarbeitung zugänglich gemacht werden. Hehres Ziel ist es den Menschen bei seinen täglichen Tätigkeiten unterstützen, ohne, dass die kleinen eingebetteten Computer ablenken oder auffallen.

Football sells – oder etwa nicht?

Es ist wieder so weit: Heute startet Europas größtes Fußballfest. Was das heißt? Eine Reizüberflutung an Werbemaßnahmen. Beim Gang durch den Supermarkt wird es deutlich. Schwarz-Rot-Gold haben das Produktsortiment jetzt schon fest in der Hand. Und da ist es egal, ob das neue Volumen-Shampoo oder die Nudelterrine überhaupt was mit Fußball, geschweige denn die EM etwas mit der eigentlichen Zielgruppe, zu tun haben.

Content-Marketing: Alles nichts, oder?

Zeige mir deinen Content, und ich sage dir, wer du bist: Content ist das neue Allheilmittel für das Marketing. Jedenfalls scheint es so. (Achtung Spoiler: So weit, so kurz gedacht!)   Man könnte fast meinen: Wer keinen Content hat, existiert nicht. Also Content und Content-Marketing müssen her. (Und um hier einige Buzzwords zu verwenden und auch die richtigen Keywords im Text zu haben die obligatorische Aussage: Content is King :) )

(Digitales) Marketing: Schnittmenge aus Medien, Botschaften, Mechanismen

In einem vorangegangenen Beitrag habe ich den Zusammenhang von Marketing und Software thematisiert. Die Kernthese war: Marketing ist mit Software gleichzusetzen. Was bedeutet das?  

Warum wir über eine Steuer für Roboterarbeit und Algorithmen nachdenken sollten, das aber nicht reichen wird.

Sie parken Autos, putzen Toiletten, bespaßen Senioren oder pflegen Kranke. Die Rede ist von Robotern. Sie berechnen komplexe Aufgaben, empfehlen uns Sachen, entscheiden in Geschäftsprozessen und verkuppeln Menschen. Die Rede ist von Algorithmen. Algorithmen und Roboter werden in den kommenden Jahren in Deutschland einige Millionen Arbeitskräfte ersetzen, Jobs obsolet machen und Berufsbilder ausrotten. Ist so, wird so kommen, da können Sie und ich nichts machen.